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Intensive Point of View

Die „richtige“ Positionierung

Deine Einzigartigkeit erkennen und in der Kundenakquise nutzen

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Die Frage lautet nicht nur, wie du als Coach Menschen unterstützen kannst, sondern auch, welcher Kunde am besten zu dir und deiner Expertise passt. In diesem Artikel erfährst du, warum eine sinnvolle Positionierung entscheidend für deinen Erfolg ist und wie du passende Kunden für dich identifizieren kannst.

Deine Einzigartigkeit als Coach erkennen und betonen

Als Coach bist du einzigartig, und genau das sollte in deiner Positionierung hervorstechen. Überlege, welche Stärken und Qualitäten dich von anderen Coaches unterscheiden. Betone nicht nur, was du machst, sondern vor allem, wie du es machst und welche besonderen Fähigkeiten du mitbringst. Dieser Perspektivenwechsel schafft einen klaren Mehrwert für potenzielle Kunden und legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Dazu macht es Sinn die Außenkommunikation anderer Coaches aus deinem Themengebiet zu beobachten. Was machst du in deinem Coaching anders oder besser und weshalb? Du wirst deine Gründe haben und aus genau diesen Gründen, die idealerweise aus eigenen Erfahrungen resultiert sind, werden sich Menschen dazu entscheiden sich von dir coachen zu lassen und nicht von jemand anderem. Aus dieser Perspektive heraus kannst du dir dein Alleinstellungsmerkmal am Markt erarbeiten.

Menschen neigen dazu, sich zu Personen hingezogen zu fühlen, die authentisch sind und eine klare Identität ausstrahlen. Nutze dies, um eine tiefere Verbindung zu deinen potenziellen Kunden aufzubauen.

Zielgruppenanalyse: Wer ist dein Idealkunde?

Die allgemeine Meinung zur Definition von Zielgruppen und idealen Kunden ist, dass ein Avatar erstellt werden soll, der bestimmte psychosoziale Merkmale aufweist, die dann später auch deine Kunden haben werden und die zu deinem Coaching passen sollen. Es gibt allerdings Gründe, weshalb man seit vielen Jahren eine überdurchschnittliche Fluktuation und Erfolglosigkeit vor allem bei frisch ausgebildeten Coaches erkennen kann. Ein Hauptgrund sind Missverständnisse und falsche Annahmen bei der Positionierung am Markt und der Definition von Zielgruppen.

Einer der häufigsten Fehler sind, nachdem lange über die Zielgruppe nachgedacht wurde und möglichst viele und genaue Parameter festgelegt wurden, dass versucht wird dann passend dazu einen echten Kunden zu finden, der möglichst viele dieser Merkmale aufweist. Schnell tritt die Erkenntnis ein, dass die gewünschten Ziele viel zu hochgesteckt und die Parameter gar nicht sichtbar sind. Das Schlimmste daran ist, dass die eigentlichen Hürden, bei der Kundengewinnung häufig gar nicht klar sind, geschweige denn überwunden werden können. Welche Themen du tatsächlich für dich individuell lösen musst, um dein Coaching am Markt zu etablieren, sind:  

  • Wie genau du im direkten Gespräch dein Gegenüber neugierig auf deine Arbeit machst
  • Wie du pitchen kannst, ohne aufdringlich zu wirken
  • Wann ist ein guter Zeitpunkt, mit deinem Interessenten konkret über dein Angebot zu sprechen

Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Hunderte Coaches verlassen niemals ihre Startrampe, weil sie warten, bis sie ihre „richtige“ Zielgruppe definiert haben. Oft ist es die Angst vor Unbekanntem, Unwissenheit und ungünstige Glaubenssätze im Bereich der Kundengewinnung und Unternehmertum.

Hast du damit ebenfalls zu kämpfen? Nutze unbedingt unseren Workshop zur Kundengewinnung. Dort lernst du, wie du deine Positionierung als Coach in der Realität sinnvoll anwenden kannst. Gibt es in deinem Umfeld Coaches, denen es schwerfällt, Kunden zu gewinnen? Empfiehl unseren Workshop weiter und hilf den anderen die Startrampe zu verlassen, das macht den Unterschied.    

Um dir selbst allerdings eine erste Orientierung zu deiner Zielgruppe zu geben, macht es grundsätzlich Sinn ein wenig über deine Positionierung nachzudenken und nicht blind mit jedem über deine Arbeit zu sprechen, denn das kostet zu viel Energie und führt nicht zum Ziel. Hier ein paar Fragen, die du für dich beantworten kannst, um deine Zielgruppe zu erarbeiten:

  1. Welche Personengruppen passen zu deinem Coaching-Stil und deinen Angeboten?
  2. Kannst du diese Personengruppe noch genauer begrenzen und gibt es dafür gute Gründe?
  3. Worauf reagieren deine Kunden oder bisherigen Interessenten besonders positiv und was wird als besonders wichtig oder herausragend wahrgenommen?
  4. Mit welcher Personengruppe arbeitest du gerne und gibt es einen besonderen Bezug zu dir?
  5. Welche konkreten Probleme hast du bei deinen bisherigen Kunden lösen können?

Hast du dann über die Zeit solide Fortschritte in der Kundenansprache gemacht, weißt worauf welche Menschen bei dir gut reagieren und was tatsächlich interessiert und zu einer Zusammenarbeit führt, ist das eine gute Basis für eine detaillierte Zielgruppenanalyse. Mit dem Wissen, was du dir zunächst erarbeitet hast, kannst du dann den Teil des Marktes analysieren, der für dich erfolgsversprechend ist. Anhand der dann gewonnenen Daten und Informationen kannst du dann gezielte Marketingstrategien anwenden und bist in der Lage die gewonnenen Leads in Kunden umzuwandeln. Am besten funktioniert das, wenn du bereits einige direkte Erfahrungen mit den beschriebenen Personen hast. Ist das nicht der Fall, beginne zunächst damit, bevor du mit viel Geld dein Marketing aufbaust.

 

Menschen fühlen sich besonders wohl in sozialen Gruppen, in denen sie sich verstanden und akzeptiert fühlen. Durch die genaue Kenntnis deiner Zielgruppe kannst du diesen Gruppeninstinkt gezielt ansprechen und Vertrauen aufbauen. Deine Zielgruppe wirklich kennen zu lernen wird langfristig für dich den entscheidenden Unterschied beim Aufbau deines Coaching-Unternehmens machen.

Win-Win-Situationen schaffen: Gemeinsam erfolgreich wachsen

Die beste Positionierung nützt wenig, wenn sie nicht in einer Win-Win-Situation mündet. Dein idealer Kunde sollte nicht nur von deinen Dienstleistungen profitieren, sondern auch einen klaren Mehrwert für dich als Coach darstellen. Stelle sicher, dass die Chemie stimmt und die Erwartungen beider Parteien klar definiert und kommuniziert werden. Dann ist eine langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit möglich.

Win-Win-Situationen fördern nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch positive Mundpropaganda. Menschen neigen dazu, positive Erfahrungen gerne zu teilen – eine unschätzbare Ressource für Coaches. Bei sensiblen Themen, über die deine Kunden nicht gerne mit anderen sprechen, biete dazu eine passende Hilfestellung an.

Fazit zu deiner Positionierung und der Definition deiner Zielgruppe

Die sinnvolle Positionierung als Coach ist mehr als nur eine Marketingstrategie. Erkenne und betone deine Einzigartigkeit, analysiere grob deine Zielgruppe und sorge dann für echte Begegnungen und Erfahrungen mit Menschen aus der gewählten Zielgruppe. Erschaffe Win-Win-Situationen, gewinne deine ersten Kunden mit deinen Erfahrungen und verarbeite dann deine Erkenntnisse in gezielten Marketingstrategien.

Indem du diese Aspekte in Einklang bringst, wirst du nicht nur Kunden gewinnen, sondern auch ein Netzwerk aufbauen, das auf Vertrauen und gemeinsamem Wachstum basiert.

Deine Zielgruppe wird sich vor allem über die Zeit hinweg aus deinen Erfahrungen mit deinen Kunden heraus definieren und wird nicht im Vorfeld festgelegt! Es kann sein, dass dir manche Fehler mehrmals passieren, bis du einen besseren Weg gefunden hast. Mit der Zeit und wachsenden Erfahrungen wird sich deine Zielgruppe oder Teile davon langsam zu deinen Gunsten verändern, denn eine Zielgruppe zu definieren bedeutet vor allem deine unternehmerischen Wünsche, Grenzen und Vorlieben zu entwickeln und in dein Unternehmen zu integrieren. Dein Unternehmen wächst mit deinen Erfahrungen.

 

Du bist einzigartig, und deine Positionierung wird dich widerspiegeln. Nutze die gewonnenen Erkenntnisse, um mit deinen Stärken neue Kunden zu gewinnen und zuverlässig Menschen für dich zu begeistern. I-pov steht dabei an deiner Seite – gemeinsam intuitiv wachsen!

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